Afrika entvölkert sich!

Der Flüchtlingsstrom hält unvermindert an, täglich kommen hunderte von sogenannten Kriegsflüchtlingen aus Libyen in Lampedusa an Land. Aber wir sollten doch mal genauer hinschauen, denn wenn wir uns mal die Bilder ansehen, was sehen wir denn da. Zu 90% junge Schwarzafrikaner, die nicht den Eindruck machen Kriegsflüchtlinge zu sein, sondern eher in die Kategorie Wirtschaftsflüchtlinge passen.

Meine sehr verehrten Politiker und Mitbürger, mit Gefühlsduselei bekommen wir das immer größer werdende Problem nicht in den Griff, sondern hier muss schnellstens vernünftig gehandelt werden. Wenn wir sie schon vor der Küste Libyens aus ihren in Seenot geratenen Booten und Schiffen retten, dann sollte man sie nicht nach Europa schaffen, sondern zurück an die Küste Libyens begleiten. Nur so lässt sich die Reisefreudigkeit der Jungen Männer eindämmen, denn wenn sie merken, dass der Weg den sie beschreiten keine Einbahnstraße ist, sondern zurückführt, wird der Strom versickern. Italien ist bereits hilflos überfordert, und auch in unserem Land werden die Probleme immer größer, denn auch hier sind die Flüchtlingsunterkünfte in großer Zahl mit jungen Schwarzafrikanern überbelegt. Das Geschwafel der Gutmenschen, die uns einreden wollen, es kommen Familien mit Kindern in großen Mengen, ist doch gelogen. Die Familien, die den zu uns kommen, werden auch dementsprechend mehr als gut versorgt, was auch meine Zustimmung findet. Aber ich lehne es ab Tausenden von jungen Afrikanern Asyl zu gewähren, die der Meinung sind, Europa biete ihnen mehr Lebensquallität, nach eigenen Aussagen wollen sie hier arbeiten und ein gutes Leben führen. Nur leider haben wir für unsere eigenen Leute nicht genug Arbeit, denn das beweisen uns doch die Arbeitslosenzahlen. Auch sind das keine so von der Politik ersehnten Fachkräfte, sondern viele von ihnen wollen ihr Geld mit Rauschgifthandel verdienen, wie man letzt im Internet lesen durfte.
Kriegsflüchtlingen soll und muss geholfen werden, aber nur denen, die nachweislich dem Krieg entkommen sind. Schmarotzer, die aber der Meinung sind sie könnten sich in Europa einen schönen Tag machen, und sich an den wirklichen Flüchtlingen dran hängen, die sollten am Tag ihrer Ankunft zum kehrt machen veranlasst werden.
Werden wir weiterhin so human mit ihnen umgehen, riskieren wir auf kurz oder lang die Revolte der eigenen Bevölkerung. Die Menschen hier im Land sind zum größten Teil auf der Seite der Gutmenschen, die Probleme nicht sehen wollen, weil sie nicht betroffen sind. Aber die Zeiten ändern sich, und sie werden betroffen sein. Dann allerdings ist es mit ihrem Gutmenschentum zu Ende.
Wenn wir das riskieren wollen, machen wir einfach so weiter.

free pokerfree poker

Thlmann