Personalabbau der Polizei im ganzen Land!

Deutsche Konservative Landesverband Schleswig Holstein fordert:
,, Mehr Planstellen für die Polizei in Schleswig Holstein,,

Das Innenministerium plant den Abbau von bis zu 342 Stellen bei der Landespolizei bis 2020.
Bis lang sah es so aus, als ob der Kreis Herzogtum Lauenburg vom Personalabbau der Landespolizei verschont bleibt, aber jetzt kommt auch die Polizeidirektion Ratzeburg nicht um die Dienststellendiskussion mehr herum, und will auf einer Klausurtagung im Juni über die Schließung und Zusammenlegung kleiner Polizeistationen sprechen. Neun von 17 Standorte im Kreis sind besonders gefährdet.
Auch eine Zusammenlegung von Dienststellen würde nur größere Einsatzräume, Anfahrtswege und damit auch längere Wartezeiten für in Not geratene Bürger schaffen.

Die Umstrukturierung innerhalb der Polizeidirektionen in Schleswig-Holstein zieht ihre Kreise. Kleinere Standorte mit unter fünf Polizeibeamten sind, bzw. sollen geschlossen oder zusammengelegt werden. Allein im Kreis Steinburg sind in den vergangenen drei Jahren fast ein Dutzend Dienststellen geschlossen worden.
Der damit verbundene Rückzug aus der Fläche führt zum Beispiel im Kreis Plön dazu, dass die Stadt Preetz demnächst nachts eine Stadt ohne Polizei sein wird, und Laboe mit über 5000 Einwohnern und vielen Urlaubern schon jetzt keine Polizei mehr hat.
Die alten bewerten Polizeistationen auf dem Dorf gibt es schon lange nicht mehr. Vom Vertrauen der Bürger langjährig getragene und unterstützte Polizeistationen sind verschwunden, wenige verbliebene werden verschwinden. Dort verfüge man aber über eine hohe Orts- und Personenkenntnis. Dies aufzugeben, ist ein schwerer Fehler, so unser Landesvorsitzende KAY OELKE, der zugleich Abgeordneter im Kreistag Herzogtum Lauenburg und Ratsherr der Stadt Geesthacht ist.
Folgend ein inhaltliches Zitat (DPA) von Wolfgang Kubicki, FDP dem ich voll und ganz zustimme.

,,Dazu kommt die Angst der Bürger vor Terror und steigenden
Flüchtlingszahlen. Hiermit ist ausdrücklich NICHT gemeint, das
ich Flüchtlinge für kriminell halte, aber wenn immer mehr Menschen
zu uns kommen, müssen wir auch ausreichend Polizei in der Nähe
haben, um z.B. auch Flüchtlinge im Fall der Fälle zu schützen.,,

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE sieht die Einsatzbereitschaft und Präsenz der Polizei zur Bekämpfung von Straftaten und zum Schutz der Bürger zukünftig nicht mehr gewährleistet.
Die guten Ortskenntnisse der Polizisten in ihren Revieren haben zu Kriminalitäts- und Aufklärungsergebnissen zum größten Teil mit beigetragen.
Bundesweit hat Schleswig-Holstein jetzt die geringste Polizeidichte.
Wir reden über tragende Säulen der Rechtsstaatlichkeit. Es ist elementare Aufgabe des Staates, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
Die Schließung oder Zusammenlegung von Dienststellen gefährde die Innere Sicherheit.
Die häufigkeit von Straftaten belegen dies schon jetzt. Die Aufklärungsquoten von immer mehr organisierter Banden werden schlechter.
Eine Verstärkung der Polizei wäre die richtige Reaktion auf Ängste und Sorgen der Menschen.
Bei der Polizei zu sparen, ist ein falsches Signal!!!

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Thlmann