Als erste deutsche Stadt gestattet Mannheim seinen Flüchtlingen offiziell die kostenlose Nutzung von Bussen des ÖPNV!!!

Wie wir wissen gehen z.Zt ungeheuerliche Dinge in unserem Land vor sich. Vor allem, seit die Grünen an vielen Landesregierungen beteiligt sind, oder diese, wie in Baden-Württemberg, sogar stellen.

Uns wurde eine Information bekannt, die eine Menge Brisanz und Sprengstoff in sich birgt. So wurde ein Busunternehmen in Mannheim, namentlich Um, angewiesen, ab 01.09. sog. „Flüchtlinge“ kostenlos in Bussen zu befördern, wenn diese eine extra dafür ausgefertigte Bescheinigung vorlegen. Entsprechende Verträge sind offenkundig zwischen dem Land und dem Unternehmen ausgehandelt worden. Die Kosten für diesen Luxus trägt das Land BaWü. Die Höhe ist uns allerdings noch nicht bekannt, es dürfte sich aber um eine fünfstellige Zahl monatlich handeln.


„Flüchtlinge“ sind aber keineswegs mittellos, denn sie werden vom Land großzügig alimentiert. Einer Arbeit, von der sie ihren Lebensunterhalt, und somit auch Busfahrten, selbst finanzieren könnten, müssen sie nicht nachgehen.
Die Invasoren fluten unser Land, bekommen alles gratis, während wir Deutschen oftmals kaum genug zum Leben haben. Rentner, die ihr ganzes Leben hart gearbeitet haben bekommen so wenig Rente, dass sie in Mülleimern nach Flaschen suchen müssen, um sich von dem Pfandgeld eine warme Mahlzeit leisten zu können. Obdachlosen wird der ganzjährige Zutritt zu festen Unterkünften verweigert, während für die Eindringlinge schicke Reihenhäuser errichtet werden. Kindern aus Hartz IV Familien bleibt der Zugang zu adäquater Bildung und vielen Freizeitangeboten wegen großzügig bemessener Gebühren verwehrt. Aber Merkels Gäste dürfen jetzt in Mannheim offiziell kostenlos Bus fahren. Verkehrsbetriebe in anderen deutschen Städten haben zumindest ihre Kontrolleure angewiesen Stillschweigen zu wahren und großzügig darüber hinweg zu sehen, sollten Flüchtlinge Fahrzeuge des ÖPNV ohne Fahrschein nutzen.
Den Grünen ist offensichtlich jedes Mittel recht, um die Bürger herauszufordern und zu provozieren, damit es endlich zu Unruhen kommt. Damit man letztlich gegen die Deutschen mit Gewalt vorgehen kann. Das Geld welches dem Land BaWü zur Verfügung steht, wird von der Landesregierung mit vollen Händen für die Asylforderer ausgegeben, während man den Einheimischen elementare finanzielle Leistungen verweigert.
Solche Art Provokation macht die Deutschen gewiss nicht friedlicher und ist ein Tropfen mehr, der eines Tages das bereits volle Fass zum Überlaufen bringen wird. Es bleibt abzuwarten, ob bestimmte politische Strömungen ihre Ziele langfristig erreichen oder ob die Deutschen sich nicht doch noch auf ihren germanischen Stolz und Kampfgeist besinnen werden.

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Thlmann