Trump und das Entsetzen der deutschen „Eliten“

Donald Trump hat geschafft, was „neutrale Beobachter“ diesseits und jenseits des Atlantik für unmöglich hielten, er ist mit deutlicher Mehrheit der entscheidenden Wahlmänner zum nächsten Präsidenten der USA gewählt worden. Trump ist damit als politischem Neuling und kantigem Quereinsteiger der Einzug ins Weiße Haus geglückt. Er hat dem altpolitischen Establishment der Vereinigten Staaten (und Europas) durch seinen Erfolg bewiesen, dass die gut bezahlten Eliten weitaus weniger fest in ihren Sesseln sitzen als sie in ihrer Arroganz annahmen und dass das altpolitische Diktat kein sakrosankter Zwang ist.

Die selbsternannten „Eliten“ in Deutschland haben zu sehr auf die falschen Wahlprognosen vertraut. So meinten sie, sie können wie bei rechte Parteien oder Pediga ihren Hass, ihre Verleumdungen und ihre Wut auf Donald Trump schütten. Sogar dieser krude Steinmeier sprach ganz „diplomatisch“ Donald Trump sei ein Hassprediger. Und das vom Chef aller deutschen Diplomaten. Jetzt kann der komische Steinmeier den „Gang nach Canossa“ antreten wenn er zu seinem Antrittsbesuch ins Weiße Haus muss. Wir werden es erleben: wenn Trump die Präsidentschaft angetreten hat und erste Erfolge seiner Politik einfährt, werden die Staatsjournalisten der Lügenpresse in unserem Land beginnen, ihr Mäntelchen in den sich drehenden Wind hängen. Einige werden das aus gewandelter Überzeugung tun, andere aus kriecherischem Kadavergehorsam. Noch wähnen sie sich obenauf, noch haben sie eine durch und durch korrupte Herrscherkaste im Rücken. Doch das wird sich ändern.
Die Wahl des Mr. Politically Incorrect gegen den etablierten und wütend hetzenden Mainstream zeigt, dass er eben nicht mehr der Mainstream ist. Und er wird mehr und mehr zu einem versiegenden Rinnsal, wenn in Österreich, Frankreich, den Niederlanden und vielleicht im Herbst 2017 in Deutschland die Uhren neu gestellt werden. Genderpolitik, Flüchtlingspolitik, Klimapolitik und viele dieser Abartigkeiten mehr, werden mit ihren traurigen Vertretern verschwinden.

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Thlmann