Berliner Koalitionsvertrag steht – R2G auch als Modell für 2017 auf Bundesebene?

Wie man der Tagespresse entnehmen kann, sind sich die Protagonisten des linken „Establishments“ unserer Hauptstadt endlich einig geworden – und präsentieren sichtlich stolz eine Präambel sowie einzelne Informationen zu ihrem „Werk“. Diese verheißen, wie man es schon vermutet hatte, für Zuwanderer und insbesondere für Muslime sehr viel Gutes, für alle anderen ist es eher durchwachsen – und bedeutet nicht selten höhere Kosten, zusätzliche „Regularien“ und vor allem eines – Verwirrung.


So soll die grüne „Politologin“ Ramona Pop allen Ernstes das Ressort „Wirtschaft“ übernehmen, der neu angedachte Wissenschaftssenator und derzeit amtierende Bürgermeister Michael Müller verfügt als gelernter Drucker nicht einmal über ein Abitur und der Bezirks-Proporz bleibt ebenfalls unberücksichtigt. So bringt man wahrhaft Chaos in die Ordnung. Ein weiterer Sieg der politischen Korrektheit und des Parteienklüngels über den gesunden Menschenverstand. Es fehlt nur noch eine Abordnung des Miri-Clans als Beraterteam für Justizfragen. Da erübrigt sich wirklich jede weitere Nachfrage zur Postenbesetzung – Ideologie geht in Berlin eben vor Kompetenz. Und erst, wenn alle Genossen mit guten Ämtern versorgt sind, fragt man nach Aufgaben und Befähigungen. Eine skurril anmutende Linksaußen–Allianz von Amateuren, Blendern und Abgehängten. Nichts Neues demnach aus der Hauptstadt des Grauens.
Wieder einmal dominierten die besonders aggressiven Hauptstadt-Grünen dieses würdelose Postengeschacher. Mit zu viel Macht aufgeladene Freaks und Fanatiker, die so derart von sich selbst und ihrer Hypermoral berauscht sind, dass sie vor Selbstbewusstsein fast platzen. Wer ihre Genossen in 2017 auf Bundesebene wählt, bekommt mal eine sehr reale Rocky-Horror-Picture-Show. Eine Verbots- und Regulierungsorgie sondergleichen wird die erste unmittelbare Konsequenz daraus sein – egal ob sie jetzt in einer R2G-Koalition oder als Junior-Partner der zwischenzeitlich linkstransformierten Union in Regierungsverantwortung treten. Denn oftmals wurden ihnen einzelne Themenfelder überlassen, die für die „Volksparteien“ nicht von besonderem Interesse sind. Und dieser Umstand wird genutzt. So entstand beispielsweise auch das neu angedachte Fahrverbot für Oldtimer-Fahrzeuge in Umweltzonen.
Der Siegeszug dieser Anti-Deutschen und deren Gefolgschaft wird noch so lange weitergehen, wie die allgemeine Politikverdrossenheit anhält – die einst so aufrechten Konservativen, Rechten und Liberalen in ihrer offensichtlichen Schockstarre gefangen sind – und nichts anders mehr zu tun pflegen, als sich immer weiter zurückzuziehen, ihre Positionen zu relativieren und immer mehr nachzugeben, bis sie schlussendlich mit dem Rücken zur Wand stehen. Spätestens dann werden sie sich demütig „unterordnen“ müssen. Unter die längst vorbereiteten Agenden und linken Dogmen der Mittelstands-Schröpfer, Islam-Hofierer und Nihilisten – kurzum, unter das Diktum derer, die sich eine komplette Umgestaltung jenes Deutschlands, das wir kennen und schätzen, auf die Fahnen geschrieben haben. Politisch korrekt konditioniert und auf „Gender“ getrimmt laufen die angestammten Bio-Deutschen treudoof in ihren eigenen Untergang. Fast ohne Widerstand lassen sie sich nahezu fast alles wegnehmen, was ihnen dereinst viel bedeutet hat, opfern Sicherheit, Geborgenheit und nicht zuletzt den mühsam erarbeiteten Wohlstand auf dem Altar des Multikulturalismus – sehr zu Gunsten des politischen Islam und von hunderttausenden, angeblich „Schutz“ suchenden Neubürgern, größtenteils des mittleren Ostens und Afrikas entstammend, von denen sich hierzulande nicht wenige zum Dank wie die Axt im Walde aufführen.
Flankiert von einer ihnen stets wohlgesonnenen Presse, sonnen sich die eitlen und fettgefressenen „Eliten“ der ehemaligen Öko-Partei in ihrem eigenen zweifelhaften Glanz. Auf ihren Parteitagen feiern sie sich selbst wie Heilsbringer – nach außen hin wirken sie jedoch eher wie eine Sekte, in der man als einfaches Mitglied, außer der Parteiführung jubelnd zuzustimmen, keine anderen Optionen hat. Was sie wiederum mit einer einst bürgerlichen Volkspartei mit dem berühmten „C“ im Namen eint, deren Führungskader sich anlässlich von Partei-Zusammenkünften ebenfalls zu minutenlangen Beifallsbekundungen hinreißen ließen; die Gesichtszüge der Welt entrückt – und der eigenen Unfehlbarkeit sicher. Die sich von tumben Affirmationen („weiter so – wir schaffen das“) beeindrucken lassen – und ansonsten den Blick auf die „Futtertröge“ gerichtet halten, die sie keinesfalls verlieren wollen.
Die Zeit für einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel ist mehr als gekommen…

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Thlmann