Die konservative Partei in NRW bietet ehemaligen Heimkindern ihre Hilfe an!
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 08:45 Uhr |
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Das Ergebnis des sogenannten runden Tisches liegt nun nach fast zwei Jahren vor. 120 Millionen Euro für die Opfer, die in ihren Kinderheimen gequält und misshandelt wurden. Sie alle erwarteten eine Entschädigungszahlung aus dem 120 Millionen Fonds. Doch daraus wird leider nichts, denn die Politik hat sich hier den Flop des Jahrhunderts geleistet.
Man hat jetzt Anlaufstellen geschaffen, an die sich die Betroffenen wenden könnnen, dort erfahren sie dann, wie der Fonds zu verstehen ist. Er dient nicht den Zahlungen von Entschädigungen, sondern wird ausschließlich für medizinische Maßnahmen verwandt und für auszugleichende Rentenzahlungen für nicht gezahlte Beiträge. Ich habe allerdings noch kein Kind gesehen, was in den 50 und 60er Jahren in die Rente eingezahlt hat. Ferner wurde einem betroffenen angeboten einen Psyschater aufzusuchen, allerdings mit seiner eigenen Krankenkassen Karte. Sollten die Behandlungskosten die Leistungen seiner Krankenkasse übersteigen, so tritt dann der Fonds für die Mehrkosten ein. So sieht die Entschädigung der Heimkinder tatsächlich aus. Für so einen Dünnschiss benötigte die Politik unter Leitung von Frau Dr. Antje Vollmer fast zwei Jahre. Und dann wagen sie es noch von einem Durchbruch zu sprechen. Keiner der Betroffenen will nach gut 50 - 60 Jahren zum Psyschater, sondern verlangt ein Schmerzensgeld für erlittende Qualen. Wir als Konservative wollen die Betroffenen zur Seite stehen, und dafür sorgen, dass der Fonds nicht für medizinische Maßnahmen verplempert wird, sondern tatsächlich zu Schmerzensgeldzahlungen führt.
Betroffenen bitte Melden unter:
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